Energiekommune 06/2014

Mit 1400 Anträgen haben dieses Jahr deutlich weniger Kommunen eine Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie beantragt als 2013, als noch 3200 Anträge gestellt worden waren. Wie schon im Vorjahr, interessierten sich 2014 am meisten Städte und Gemeinden für die Sanierung der Beleuchtung: 800 Anträge für die Förderung einer effizienten Hallen- und Innenbeleuchtung gingen beim Projektträger Jülich ein. Die Sanierung der Außenbeleuchtung wird dieses Jahr nicht mehr gefördert – dies ist laut Bundesumweltministerium auch der Grund, wieso die Antragszahlen 2014 stark zurückgegangen sind. Mehr dazu und zu vielen weiteren Themen finden Sie im Infodienst für die lokale Energiewende, erhältlich jeden Monat als E-Paper, PDF oder im Abo.

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Energiekommune 05/2014

Sobald Strom an Dritte verkauft wird, soll nach dem Gesetzentwurf der Bundesregierung die komplette EEG-Umlage fällig werden. Das betrifft etwa einen Förderverein, der auf dem Dach einer Schule eine Solarstromanlage betreiben und den Strom an die Schule liefern möchte. Die EEG-Novelle muss noch vom Bundestag beraten werden, ebenso wie die von der Regierung beschlossene Änderung des Baugesetzbuches. Wie sich beide Gesetze auf die Nutzung erneuerbarer Energien in den Kommunen auswirken werden, dazu und zu vielen weiteren Themen finden Sie Wissenswertes im Infodienst für die lokale Energiewende, erhältlich jeden Monat in der Print-Ausgabe sowie als E-Paper, PDF oder im Abo.

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Energiekommune 04/2014

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In vielen Kommunen ist die Kläranlage der größte einzelne Energieverbraucher. Das muss nicht so sein. Wer in effiziente Technik investiert und aus Klärgas Strom erzeugt, kann eine positive Energiebilanz erreichen. In Zukunft sollen Kläranlagen sogar überschüssigen Strom aus Windkraft und Photovoltaik in Biogas verwandeln. Näheres zu diesen und weiteren Themen finden Sie im Infodienst für die lokale Energiewende, erhältlich jeden Monat in der Print-Ausgabe oder im kostenlosen Online-Abo als E-Paper, PDF oder im Abo.

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Energiekommune 03/2014

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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und das Baugesetzbuch (BauGB) werden derzeit novelliert. Setzt der EEG-Referentenentwurf statt auf feste Einspeisevergütungen auf Ausschreibungen, sollen die Länder künftig nach BauGB pauschale Mindestabstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung festlegen dürfen. Beides wirkt sich auf die Erzeugung erneuerbarer Energien in den Kommunen aus. Lesen Sie die Ausgabe 03/14 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 02/2014

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Energiegenossenschaften, Privatleute und Landwirte haben bislang die Energiewende vorangetrieben. Wenn die Bundesregierung das Erneuerbare-Energien-Gesetz so reformiert wie derzeit geplant, könnten sie ins Hintertreffen geraten. Warum das so ist und wie das neu gegründete Bündnis für Bürgerenergie dem entgegenwirken möchte, lesen Sie in der Ausgabe 2/2014 der Energiekommune. Lesen Sie die Ausgabe 02/14 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 01/2014

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Mitte Dezember erhielt der Geschäftsführer der Stadtwerke Wolfhagen grünes Licht für den Bau von vier Windräder – nach fünf Jahren Planungszeit. Wer erneuerbare Energien vor Ort voranbringen möchte, sollte neben langem Atem auch einiges an Wissen mitbringen. So bringt beispielsweise das neue Kapitalanlagegesetzbuch einige Änderungen mit sich. Lesen Sie es nach! Lesen Sie die Ausgabe 01/14 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 12/2013

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Der Koalitionsvertrag ist aufgesetzt – sollte er auch umgesetzt werden, ändert sich einiges in der Energiepolitik. Zum Beispiel in Sachen Wind: Hier setzt die Regierung auf teure Anlagen im Meer – und ermächtigt die Ländern, die Windkraft an Land durch höhere Mindestabstände zur Wohnbebauung auszubremsen. Zum Leidwesen vieler Kommunen, die bereits viel Geld in die Planung gesteckt haben. Verlässliche Politik schaut anders aus. Lesen Sie hier Ausgabe 12/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 11/2013

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Holz wächst zwar nach, aber oft nicht so schnell, wie die Nachfrage steigt. Daher ist der Hackschnitzelkessel, der in der Marktgemeinde Dollnstein das Wärmenetz als Notfallreserve unterstützen soll, im Laufe der Planungen immer kleiner geworden. Die Franken setzen vor allem auf Sonnenenergie: So können etwa Besitzer privater Solarthermieanlagen ihre sommerlichen Wärmeüberschüsse an den Betreiber des Wärmenetzes verkaufen. Lesen Sie hier Ausgabe 11/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 10/2013

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Der Zubau an Photovoltaikanlagen bringt vielerorts das Niederspannungs-Netz an seine Grenzen. Ortsnetz-Batteriespeicher können es stabilisieren und bieten eine Alternative zum Bau neuer Leitungen. (S.6) Nicht nur Strom, auch Wärme lässt sich speichern: In Baden-Württemberg entsteht gerade der erste Großwärmespeicher für ein Bioenergiedorf. (S.15) Er soll helfen, wertvollen Brennstoff einzusparen. Lesen Sie hier Ausgabe 10/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 9/2013

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Wenn es draußen wieder kälter wird, rückt das Thema Wärmeversorgung von selbst mehr ins Bewusstsein. Auch Energiegenossenschaften wenden sich dem Bereich vermehrt zu. (S.1) Und Kommunen, wie etwa Büsingen am Hochrhein: Hier speist neuerdings ein über 1000 Quadratmeter großes Solarwärmefeld in das Nahwärmenetz ein. (S.4) Lassen Sie sich inspirieren! Ausgabe 9/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)
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