Tag-Archiv: Kommunalrichtlinie

Energiekommune 07/2014

Ob die 20-kW-Photovoltaik-Anlage auf dem Schuldach, das Blockheizkraftwerk für das Hallenbad oder der geplante Bürgerwindpark: Ab dem 1. August 2014 müssen sich Städte, Gemeinden, lokale Energiegenossenschaften und Stadtwerke auf viel Neues einstellen: Mit der beschlossenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetztes (EEG) ändern sich die Regeln im Strombereich. Vielleicht rückt ja nun die Energiewende bei der Effizienz, beim Verkehr und bei der Wärme mehr ins Bewusstsein. Bewährte Instrumente sind bereits vorhanden. Welche Erfahrungen kleine Kommunen beispielsweise mit dem European Energy Award gemacht haben, lesen Sie im aktuellen Infodienst für die lokale Energiewende, erhältlich jeden Monat als E-Paper, PDF oder im Abo.

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Energiekommune 06/2014

Mit 1400 Anträgen haben dieses Jahr deutlich weniger Kommunen eine Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie beantragt als 2013, als noch 3200 Anträge gestellt worden waren. Wie schon im Vorjahr, interessierten sich 2014 am meisten Städte und Gemeinden für die Sanierung der Beleuchtung: 800 Anträge für die Förderung einer effizienten Hallen- und Innenbeleuchtung gingen beim Projektträger Jülich ein. Die Sanierung der Außenbeleuchtung wird dieses Jahr nicht mehr gefördert – dies ist laut Bundesumweltministerium auch der Grund, wieso die Antragszahlen 2014 stark zurückgegangen sind. Mehr dazu und zu vielen weiteren Themen finden Sie im Infodienst für die lokale Energiewende, erhältlich jeden Monat als E-Paper, PDF oder im Abo.

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Energiekommune 03/2014

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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und das Baugesetzbuch (BauGB) werden derzeit novelliert. Setzt der EEG-Referentenentwurf statt auf feste Einspeisevergütungen auf Ausschreibungen, sollen die Länder künftig nach BauGB pauschale Mindestabstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung festlegen dürfen. Beides wirkt sich auf die Erzeugung erneuerbarer Energien in den Kommunen aus. Lesen Sie die Ausgabe 03/14 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 10/2013

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Der Zubau an Photovoltaikanlagen bringt vielerorts das Niederspannungs-Netz an seine Grenzen. Ortsnetz-Batteriespeicher können es stabilisieren und bieten eine Alternative zum Bau neuer Leitungen. (S.6) Nicht nur Strom, auch Wärme lässt sich speichern: In Baden-Württemberg entsteht gerade der erste Großwärmespeicher für ein Bioenergiedorf. (S.15) Er soll helfen, wertvollen Brennstoff einzusparen. Lesen Sie hier Ausgabe 10/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 6/13

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Ob Rheinbach in Nordrhein-Westfalen oder Hamburg: Viele Kommunen bringen mit innovativen Projekten die Energiewende voran. Während Rheinbach mithilfe aus der Luft aufgenommener Thermografiebilder schon 200 Hausbesitzer für eine Energieberatung motivieren konnte, speisen Solarkollektoren auf Hamburger Häusern in ein Nahwärmenetz ein. Das könnte auch für das bayerische Schalkham interessant sein: Mit über 1,5 Quadratmetern Kollektorfläche pro Einwohner ist der Ort in Sachen Solarwärme Spitzenreiter der Solarbundesliga. Und Ausrichter der diesjährigen Meisterfeier. Näheres dazu in der Energiekommune 6/2013 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 5/13

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Rund 3200 Anträge für eine Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie zeigen das große Interesse deutscher Kommunen am Klimaschutz. Wer wissen möchte, wie sich die Wertschöpfung aus erneuerbaren Energien vor Ort gezielt erhöhen lässt oder wie man bei der Neuvergabe von Netzkonzessionen dem Druck bisheriger Energieversorger begegnen kann, dem empfehlen wir zwei aktuelle Studien. Sich nicht unterkriegen lassen und die Energiewende strategisch angehen, lautet demnach das Gebot der Stunde. Alles finden Sie in der Ausgabe 5/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. In diesem Sinne: Packen wir´s an! (mehr …)

Energiekommune 1/13

EK_13_01Die erste Ausgabe von Energiekommune enthält viele Informationen für die lokale Energiewende: Als E-Paper, PDF oder im Abo.
So wenden wir uns dem Ausbau der Wärmenetze zu, der für die Umstellung auf erneuerbare Energien entscheidend ist. Wir erklären, wie in Sachen Klimaschutz engagierte Städte und Kommunen von der aktuellen Förderung für maßgeschneiderte Konzepte profitieren. Und zeigen auf, welche Alternativen es für den teuren Ausbau der Stromnetze auf lokaler Ebene gibt. (mehr …)