Tag-Archiv: Solarstrom

Energiekommune 12/2014

Ob der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE), das Kleinanlegerschutzgesetz oder die geplanten Pilot-Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen: Derzeit ist vieles in der Mache, was die Rahmenbedingungen für die Energiewende vor Ort beeinflussen wird. So sieht etwa der NAPE vor, dass ab 2015 „Energieeffizienzmanager“ Potenziale beispielsweise im Umfeld von Gewerbegebieten heben. Wo derzeit sonst noch an Stellschrauben gedreht wird und wie sich Kommunen, Energiegenossenschaften oder andere Engagierte darauf einstellen können, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Energiekommune, hier als E-Paper, PDF oder im Abo.

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Energiekommune 11/2014

Müssten Windkraftanlagen zur Wohnbebauung einen pauschalen Abstand von 2 km einhalten, ließen sich bundesweit nur drei Prozent der potenziellen Windkraftleistung realisieren. Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Analyse des Umweltbundesamtes. In Bayern hält die Staatsregierung indes nach wie vor an ihrem umstrittenen „10-H-Gesetz“ fest. Tritt es in Kraft, werden viele kommunale Windkraft-Ausweisungen obsolet. An welchen Stellen die lokale Energiewende derzeit ausgebremst oder angeschoben wird, lesen Sie in der aktuellen Zeitschrift Energiekommune, erhältlich jeden Monat als E-Paper, PDF oder im Abo.

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Energiekommune 09/2014

Der von der Bundesregierung vorgelegte Referentenentwurf für ein Elektromobilitätsgesetz möchte es Städten und Gemeinden ermöglichen, Busspuren für Elektro- und Hybridautos zu öffnen und diesen Fahrzeugen vergünstigte Parkplätze anzubieten. Der Deutsche Städtetag begrüßt, dass die Entscheidung über das Vorgehen vor Ort den Kommunen überlassen werden soll. Die Freigabe von Busspuren hält der Verband hingegen für nicht zielführend. Auch der BUND befürchtet, dass dadurch die Vorrangstellung von Pkw gestärkt würde. Mehr zu diesem und vielen anderen Themen lesen Sie im Infodienst für die lokale Energiewende, erhältlich als E-Paper, PDF oder im Abo.

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Energiekommune 12/2013

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Der Koalitionsvertrag ist aufgesetzt – sollte er auch umgesetzt werden, ändert sich einiges in der Energiepolitik. Zum Beispiel in Sachen Wind: Hier setzt die Regierung auf teure Anlagen im Meer – und ermächtigt die Ländern, die Windkraft an Land durch höhere Mindestabstände zur Wohnbebauung auszubremsen. Zum Leidwesen vieler Kommunen, die bereits viel Geld in die Planung gesteckt haben. Verlässliche Politik schaut anders aus. Lesen Sie hier Ausgabe 12/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 11/2013

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Holz wächst zwar nach, aber oft nicht so schnell, wie die Nachfrage steigt. Daher ist der Hackschnitzelkessel, der in der Marktgemeinde Dollnstein das Wärmenetz als Notfallreserve unterstützen soll, im Laufe der Planungen immer kleiner geworden. Die Franken setzen vor allem auf Sonnenenergie: So können etwa Besitzer privater Solarthermieanlagen ihre sommerlichen Wärmeüberschüsse an den Betreiber des Wärmenetzes verkaufen. Lesen Sie hier Ausgabe 11/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 10/2013

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Der Zubau an Photovoltaikanlagen bringt vielerorts das Niederspannungs-Netz an seine Grenzen. Ortsnetz-Batteriespeicher können es stabilisieren und bieten eine Alternative zum Bau neuer Leitungen. (S.6) Nicht nur Strom, auch Wärme lässt sich speichern: In Baden-Württemberg entsteht gerade der erste Großwärmespeicher für ein Bioenergiedorf. (S.15) Er soll helfen, wertvollen Brennstoff einzusparen. Lesen Sie hier Ausgabe 10/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 8/2013

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Wie Landespolitik erneuerbare Energien fördern oder behindern kann, zeigen die vergangenen Tage: Während Thüringens novellierte Kommunalordnung den Weg zur Energiewende vor Ort frei macht und Rheinland-Pfalz einen Windatlas vorgelegt hat, der auch Kommunen die Standortauswahl erleichtert, dreht sich in Bayern der Wind eher in die andere Richtung: Hier könnten die geplanten neue Vollzugshinweise Genehmigungen von Windrädern zukünftig erschweren. (S.2 und 4). Hier finden Sie die Ausgabe 8/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 7/2013

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Investitionen in Wärmenetze sind auf Jahrzehnte angelegt, Energiemärkte ändern sich aber schnell. Daher ist gut beraten, wer ein Bioenergiedorf technologieoffen plant. Neben Biogasanlagen können zunehmend auch Wärmequellen wie Holz und Solarthermie wichtig werden. (S. 7-9) Auch die Regeln für die Vermarktung von Solarstrom ändern sich laufend. Ab dem 1. Januar 2014 lohnt es sich für Kommunen noch mehr wie bisher, das Thema Eigenverbrauch anzugehen. (S. 10-11). Alles finden Sie in der Ausgabe 7/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. (mehr …)

Energiekommune 5/13

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Rund 3200 Anträge für eine Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie zeigen das große Interesse deutscher Kommunen am Klimaschutz. Wer wissen möchte, wie sich die Wertschöpfung aus erneuerbaren Energien vor Ort gezielt erhöhen lässt oder wie man bei der Neuvergabe von Netzkonzessionen dem Druck bisheriger Energieversorger begegnen kann, dem empfehlen wir zwei aktuelle Studien. Sich nicht unterkriegen lassen und die Energiewende strategisch angehen, lautet demnach das Gebot der Stunde. Alles finden Sie in der Ausgabe 5/13 als E-Paper, PDF oder im Abo. In diesem Sinne: Packen wir´s an! (mehr …)
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